Donnerstag, 13. August 2026

Rezension von "Düster" von Ivar Leon Menger

Da mir Finster schon wahnsinnig gut gefallen hat, musste ich Düster gleich nach Erscheinen unbedingt kaufen gehen. Kaum gekauft hab ich auch sofort angefangen zu lesen, da ich es nicht abwarten konnte. Dieses mal fährt Ex Kommissar Stahl mit seiner Freundin Geli auf die Nordseeinsel Liekenoog. Er tarnt es als Urlaub, da die beiden nie zusammen im Urlaub waren. Aber es steckt was ganz anderes dahinter, denn unterhalb einer Leuchtturmes wurde eine Leiche gefunden, der ein Auge ausgestochen wurde. Leider bleibt es nicht bei dieser einzigen Leiche. Gemeinsam ermittelt Kommissar Stahl mit dem Inselpolizist Herr Böhm um dem bestialischen Mörder zu finden. Erstmal muss ich sagen, das das Cover wieder perfekt zum Buch und seiner Geschichte passt. Natürlich passt es auch perfekt zu Teil 1 Finster. Die Charaktere haben mir allesamt sehr gut gefallen. Fand es auch schön, ein paar alte Bekannte wieder zu sehen. Die Geschichte wird aus der Sicht von verschiedenen Charakteren erzählt, so wie in Band 1 auch, was mir sehr gut gefällt, denn so kann man sich richtig gut in die einzelnen Charaktere hinein versetzen. Beim lesen dachte ich, ich erlebe alles hautnah mit, da die Geschichte sehr bildhaft, spannend und düster erzählt wurde. Habe das Buch regelrecht verschlungen, da ich nicht aufhören konnte zu lesen. Es hat mir wieder viel Freude gemacht, gemeinsam mit Kommisar Stahl zu ermitteln. Der Autor versteht es richtig tolle, spannende Thriller zu schreiben, mit unerwarteten Wendungen. Ich hoffe, das Stahl weiterhin ermitteln wird, denn ich habe ihn mittlerweile echt ins Herz geschlossen. Absolut großartiger Thriller. Er bekommt von mir verdiente 5 Sterne.

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