Freitag, 3. März 2017

Rezension zum Buch "Zapfig - Ein Fall für die kalte Sofie" von Felicitas Gruber



 
Daten zum Buch:
Titel: Zapfig - Ein Fall für die kalte Sofie
Autor: Felicitas Gruber
Genre: Krimi
Verlag: Diana Verlag
Homepage vom Verlag: https://www.randomhouse.de/Verlag/Diana-Verlag/31000.rhd
Seitenzahl: 320 Seiten
Erschienen: 13. Februar 2017
 
 
Inhalt des Buches:
Dies ist der vierte Fall der kalten Sofie. Die Bücher sind alle in sich abgeschlossen, aber es wäre meiner Meinung nach besser, wenn man sie der Reihe nach liest.

In diesem vierten Fall der kalten Sofie, geht es darum, das in der Giesinger Privatbrauerei Rößlbier Uschi Roßhaupter seit Jahrzehnten ein sehr strenges Regiment führt. Ihr Sohn ist sehr Mama bezogen und macht alles was sie sagt. Naja nicht alles, wie z.B. die bevorstehenden Hochzeit mit der Sekretärin Nathalie. Leider soll es zur Hochzeit nicht kommen, denn Nathalie fällt kurz vor der Hochzeit einer Vergiftung zum Opfer. Alles sieht danach aus, als wäre Uschi Roßhaupter dafür verantwortlich, aber Joe der Kommissar denkt das eben nicht. Es wird weiter ermittelt. Kurz danach findet man Uschi Roßhaupter ertrunken in einem ihrer Braukessel. Also kann sie es wirklich nicht gewesen sein.

 
Charaktere:
Die verschiedenen Charaktere des Buches finde ich sehr gelungen und sympathisch.

Dr. Sofie Rosenhuth: Ich finde sie sehr sympathisch, da sie ein sehr ausdrucksstarker Charakter ist und mit ihrer Arbeit als Rechtsmedizinerin mehr als überzeugt.

Joe Lederer: Er ist mir auch sympathisch, auch wenn er des öfteren ein wenig ungehobelt rüber kommt.

Charly: Er ist ein sehr sympathische und charmanter Charakter, denn man irgendwie gern haben muss.

 Murmel: Der Hund ist auch sehr sympathisch und darf einfach nicht fehlen.
 
 
Schreibstil:
Der Schreibstil war locker, leicht, angenehm, witzig und sehr spannend. Schon beim Anfang des Buches wartet auf uns ein toller Spannungsbogen und der stetig größer wird, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Man ermittelt mit Dr. Sofie Rosenhuth und Joe Lederer mit und möchte mit ihnen die Kriminalfälle (ja es gibt mehrere) lösen. Interessante und unerwartete Wendungen machen es dem Leser und den Ermittlern aber echt nicht leicht. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist, das viel Lokalkolorit und das aktuelle Flüchtlingsthema  mit in die Geschichte eingebaut wurde.
 
  
Meine Meinung:
Hinter dem Autorennamen Felicitas Gruber stehen die beiden Autorinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch. Dies war mein erster Fall, denn ich von der kalten Sofie gelesen habe, da ich mich erst vor kurzem mit dem Genre Krimi angefreundet habe und sich der Klappentext richtig toll und spannend angehört hat. Was soll ich sagen, ich habe es echt nicht bereut, das Buch zu lesen, denn ich hatte sehr schöne und spannende Lesemomente. Dies ist wie schon geschrieben, der vierte Fall der kalten Sofie und ist in sich abgeschlossen, aber ich finde, das man die Bücher eher der Reihe nach lesen sollte, weil die Geschichte um Sofie und Joe weiterentwickelt. Alles in allem ein
Alles in allem ein sehr unterhaltsamer Krimi mit mehreren Kriminalfälle, einer Liebesgeschichte zwischen Sofie und Joe, viel Lokalkolorit und den bayrischen Akzent im Buch.

Ich vergebe dem Buch ganz klar 5 Sterne und freue mich schon sehr, auf die anderen Fälle der kalten Sofie.

 
 

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