Freitag, 24. März 2017

Rezension zum Buch "Mein schlimmster schöner Sommer" von Stefanie Gregg




Daten zum Buch:
Titel: Mein schlimmster schönster Sommer
Autor: Stefanie Gregg
Genre: Roman
Verlag: Aufbau Verlag
Homepage vom Verlag: http://aufbau-verlag.de/
Seitenzahl: 304 Seiten
Erschienen: 17. Februar 2017
 
 
Inhalt des Buches:
In dem Buch geht es darum, das man erst alles loslassen muss, um ein neues Leben zu beginnen.
 
Isabel wird auf dem Krankenhaus entlassen, aber sie hat einen männerfaustgroßen Tumor mitten in ihrem Körper. Erst in zwei Wochen erfährt sie, wie es mit ihr weitergeht. Ihr Arzt empfiehlt ihr 2 Wochen Urlaub zu machen und das nimmt sie wortwörtlich. Sie möchte gerne was machen, was sie bisher noch nicht gemacht hat und leiht sich einen alten gelben VW-Bus und möchte gerne in die Provence aufbrechen. Aber es kommt alles ganz anders. Bei der Reise nimmt sie Abschied vom Leben und beginnt anderseits ein neues Leben.

 
Charaktere:
Die Charaktere waren mir soweit sympathisch.
 
Fand es von Isabel toll, das sie mal etwas unternehmen möchte, was sie bisher noch nicht unternommen hat, um die zwei Wochen die sie warten muss, um zu erfahren wie es mit ihr weitergeht zu überbrücken. Sie möchte einfach nur ihr Leben nochmal genießen.


Cover:
Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut und macht Lust darauf, das Buch und die Geschichte zu lesen. Es ist in der Farbe beige gehalten mit bunten Streifen. Zwischen den Streifen findet man jeweils ein Wort des Titel des Buches. Links und rechts findet man Bilder, die perfekt zur Geschichte passen. Alles in allem ein schönes Cover.
 
 
Schreibstil:
Der Schreibstil des Buches ist einfach gehalten, aber er hat mir leider nicht immer zugesagt, sodass ich das Buch öfters mal zur Seite legen musste.
 
 
Meine Meinung:
Das Thema des Buches war für mich nichts neues, denn ich habe schon oft Bücher mit dem Thema gelesen. Interessant fand ich hier beim Buch, das sie sich einfach spontan einen VW Bulli leiht und sich kurzerhand auf eine ihr unbekannte Reise macht. Leider muss ich aber sagen, das mich das Buch leider nicht abgehoben hat. Die Idee ansich die traurige Geschichte mit ein wenig Humor zu verbinden echt toll, aber leider wurde die Idee nicht gut umgesetzt, weswegen ich leider nur 2 Sterne vergeben kann.
 
Danke an den Aufbau Verlag, das ich das Buch lesen und rezensieren durfte.

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