Freitag, 10. März 2017

Rezension zum Buch "Das Gesicht meines Mörders" von Sophie Kendrick



Daten zum Buch:
Titel: Das Gesicht meines Mörders
Autor: Sophie Kendrick
Genre: Psychothriller
Verlag: Rowohlt Verlag
Homepage vom Verlag:
Seitenzahl: 320 Seiten
Erschienen: 16. Dezember 2016
Inhalt des Buches:
In dem Buch geht es um Clara, die sich an nichts mehr aus ihrem Leben erinnern kann, seitdem sie aus dem Koma erwacht ist. Sie kann sich weder an ihren eigenen Namen erinnern, noch an ihren Ehemann. Ihr ganzes Leben ist von jetzt auf nacher gelöscht. Sie kann sich sogar nicht an den Einbrecher erinnern, der sie niedergeschlagen haben soll. Freunde scheint sie leider auch keine zu haben. Einzig allein Roland kann Clara helfen, sich an ihre Vergangenheit zu erinnern. Sie wagt einen Neuanfang mit ihm. Doch leider nicht lange, denn kurz darauf, versucht jemand sie umzubringen. Sie muss sich unbedingt an ihre Vergangenheit erinnern, damit sie überleben kann. Schritt für Schritt rekonstruiert Clara ihr altes Leben und stößt dabei auf eine geheimnisvolle Frau, mit der sie sich am Tag des Einbruchs wohl verabredet hat. Die geheimnisvolle Frau ist aber leider verschwunden. Wird es Clara gelingen, sich an ihre Vergangenheit zu erinnern?
Charaktere:
Die einzelnen Charaktere des Buches haben mir allesamt sehr gut gefallen. Sie wurden alle sehr authentisch und super beschrieben.


Cover:
Das Cover des Buches finde ich sehr gut gelungen. Es ist in der Farbe schwarz gehalten und man sieht einen Blumenstiel mit spitzen Dornen dran. Desweiteren findet man dunkle Flecken, was denke ich Blutflecken darstellen sollen. Ich finde, das das Cover perfekt zum Buch passt und Lust aufs Lesen macht.

 
Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und super spannend, sodass ich das Buch regelrecht verschlungen habe. Beim Lesen hatte ich immer das Gefühl, das ich weiterlesen muss, da ich wissen wollte was es mit Claras Gedächtnisverlust auf sich hat und ob sie sich bald wieder an ihr altes Leben erinnert. Die Spannung war von Anfang bis Ende konstant da. Es wurde nach und nach sogar immer spannender. Die Geschichte wurde aus der Sicht von Clara geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat, denn so konnte ich mich richtig gut, in die Gefühlswelt von Clara hineinversetzen. Ich habe Claras Angst, ihre Verzweiflung förmlich spüren können.
Meine Meinung:
Dieses Buch war mein erstes Buch der Autorin und ich wurde nicht enttäuscht. Das Thema Amnesie in Büchern ist ja nichts neues, umso gespannter war ich darauf, das Buch zu lesen. Dieser Psychothriller hat mich echt sehr überrascht, denn er wartet mit sehr vielen Wendungen und Dialogen auf. Die Charaktere passten alle einfach perfekt zu der Geschichte und der Schreibstil war einfach nur total fesselnd. Die Autorin hat es geschafft, einen total an der Nase herumzuführen, denn kaum meinte man, man wisse wer der Einbrecher und es auf Claras Leben abgesehen hat ist, aber dann kam wieder einen anderer Hinweis, auf einen anderen Täter. Dies war einer der besten Psychothriller, die ich je gelesen habe und deshalb kann ich einfach nur 5 Sterne vergeben.


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