Samstag, 2. April 2016

Rezension zum Buch "Nacht ohne Sterne" von Gesa Schwartz


http://www.amazon.de/Nacht-ohne-Sterne-Gesa-Schwartz/dp/3570163202/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1459582873&sr=8-1&keywords=nacht+ohne+sterne

Daten zum Buch:
Titel: Nacht ohne Sterne
Autor: Gesa Schwartz
Genre: Fantasy
Verlag: cbt
Homepage vom Verlag: http://www.cbt-verlag.de/
Seitenzahl: 544 Seiten
Erschienen: 28. September 2015

 
Inhalt des Buches:
In dem Buch geht es um die 16-jährige Naya, die keine Magie beherrscht. Sie ist die Tochter einer Elfe und eines Menschen. Sie fühlt sich keiner der Welten zugehörig. Also weder der Menschenwelt, noch der Elfenwelt. Jaron, ein Lichtelf ist ihr bester Freund. Er soll New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren. Naya wird bald mitten hinein gezogen in den jahrhundertalten Krieg, zwischen den beiden Völkern. Doch ihr Wissen wird auf den Kopf gestellt, als die den Dunkelelfen Vidar kennen lernt. Welche Geheimnisse hat Vidar vor ihr? Was für Ziele verfolgt ihr Freund Jaron? Wem von den beiden kann Naya noch trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist immer leichter gesagt als getan...

  
Charaktere:
Mit den Charakteren konnte ich mich nicht ganz so anfreunden.
 
Naya: Sie ist eigentlich ein sehr nettes und liebes Mädchen. Ich konnte aber ihre Entscheidungen als echt nicht verstehen, denn sie vertraut von jetzt auf nacher einem Fremden mehr, als ihrem besten Freund, den sie schon ganz lange kennt. Kann ich absolut nicht verstehen.

Vidar: Mit ihm wurde ich irgendwie einfach nicht warm.
 
Jaron: Er war mir von den Charakteren des Buches am liebsten, da er alles für Naya getan hat bzw. auch getan hätte.
  
 
Cover/Aufmachung des Buches:
Das Cover des Buches finde ich sehr schön. Auf dem Cover sieht man Naya von der Seite und auf ihrem Umhang sind lauter glitzernde Sterne, was für mich sehr magisch aussieht. Bekommt man sofort Lust darauf das Buch zu lesen.
 
 
Schreibstil:
Der Schreibstil des Buches konnte mich nicht so recht überzeugen, da ich mit den vielen Namen nicht mehr durchblickte und schnell den Überblick verlor. Außerdem war ich sehr von der Handlung verwirrt und konnte der Geschichte nicht wirklich folgen. Ich brauchte ewig um das Buch durchzulesen, weil ich es öfter weg legen musste.

    
Meine Meinung:
Dieses Buch war mein erstes Buch der Autorin und wird wohl auch das letzte gewesen sein. Am Anfang fand ich das Buch sehr spannend, aber als die Geschichte in der Elfenwelt spielt, bin ich durch die ganzen Namen der Charaktere durcheinander gekommen und durch den weiteren Handlungsverlauf war ich nur noch verwirrt und konnte der Geschichte überhaupt nicht mehr richtig folgen. Jetzt nach dem Lesen könnte ich nicht mal mehr die Geschichte nacherzählen, da ich nicht genau weiß, was ich denn überhaupt gelesen habe. Ich war sehr froh, als ich das Buch endlich beenden konnte. Ich vergebe dem Buch leider nur 2 Sterne, weil mich das Buch einfach nicht packen konnte.

 

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