Dienstag, 5. April 2016

Rezension zum Buch "Lost City 1.0" von Daphne Unruh

http://www.amazon.de/Lost-City-1-0-Daphne-Unruh/dp/1523498021/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1460280409&sr=8-1&keywords=lost+city+1.0

Daten zum Buch:
Titel: Lost City 1.0
Autor: Daphne Unruh
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Seitenzahl:  286 Seiten
Erschienen: 19. Januar 2016

 
Inhalt des Buches:
In dem Buch geht es um Yuma, die eigentlich ganz andere Pläne hatte. Sie wollte nach dem Abi in Frankreich jobben gehen. Ganz weit weg von ihrem mehr als nervigen Stiefbruder Linus, der immer nur am Games zocken ist. Eines Tages taucht Amor auf, ein sehr seltsamer Typ mit türkisen Augen. Yuma ist sofort fasziniert von ihm, aber er wirkt auch gleichzeitig bedrohlich. Amor macht bestimmt was illegale. Yuma möchte ihm auf die Spur kommen. Doch leider ist das ein ganz schwerer Fehler von ihr, denn von jetzt auf nacher wird sie in eine Welt katapuliert. In der Welt läuft aber nichts so ab, wie sie normal kennt, sondern die Welt funktioniert wie ein Computerspiel. Yuma hat aber absolut keine Ahnung von Computerspielen. Wie kommt sie da nur wieder raus? Das Setting des Spiels ist eine verlassene Stadt, die viele Gefahren mit sich bringt. Bald schon muss sie erkennen, das das hier kein Spiel ist, bei dem man einfach von vorne beginnen kann, wenn die Spielfigur gestorben ist. Nein, es geht um nackte Überleben. Ums nackte Überleben und einer sehr gefährlichen Liebe.


    
Charaktere:
Die Charaktere fand ich richtig sympathisch. Sie wurden sehr gut dargestellt und wirkten lebendig.

Yuma war sehr nett und lieb und wurde im Buch nach und nach immer mutiger und hat sich durch nichts unterkriegen lassen.

Linus fand ich nicht ganz so sympathisch, weil er irgendetwas gegen Yuma hatte. Ich wäre aber auch nicht so begeistert, wenn ich ein Teil meines Zimmer abgeben müsste.

Amon wirkte einerseits anziehend auf einen, aber andererseits ist er nicht so leicht zu durchschauen. Ich weiß noch nicht so genau, was ich genau von ihm halten soll. Bisher ist er mir sympathisch.

Die anderen Charaktere haben mir soweit auch gut gefallen, da jeder auf seine Art und Weise etwas besonderes war.

  
Cover/Aufmachung des Buches:
Das Cover gefällt mir richtig gut. Erstmal ist es in meiner Lieblingsfarbe blau gehalten. Also schon mal ein Pluspunkt. Auf dem Cover sieht man eine Stadt, die etwas verloren aussieht Die Stadt soll bestimmt die verlorene Stadt aus dem Setting darstellen, was richtig gut gelungen ist. Über dem Titel des Buches, sitzt ein bunter Vogel, der gut zum Cover passt, da er was mit der Geschichte zu tun hat. Was genau, das müsst ihr selbst herausfinden.
 
 
Schreibstil:
Der Schreibstil des Buches hat mir richtig gut gefallen. Es war sehr locker, leicht und spannend geschrieben. Die Beschreibungen der verlassenen Stadt waren sehr detailgenau beschrieben, sodass ich das Gefühl habe, ich erlebe alles hautnah mit. Ich war von Anfang bis Ende in der Geschichte abgetaucht und habe alles um mich herum vergessen. Es war konstant Spannung vorhanden, weswegen ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil konnte mich einfach nur begeistern.
 
      
Meine Meinung:
Dieses Buch war das erste Buch der Autorin, welches ich gelesen habe und ich habe es richtig genossen. Ich bin zwar jemand, der sich mit Computerspielen nicht so auskennt, aber das Thema des Buches hat mir trotzdem zugesagt. Da Yuma auch keine Gamerin ist, konnte man sich gut in sie hineinversetzten und lernte alles mit ihr mit. Anfangs wusste ich nicht, in was für eine Richtung das Buch genau gehen wird, aber das wurde nach und nach aufgelöst. Einfach eine total tolle Idee mit der Geschichte, die mich von Anfang bis Ende überzeugt hat. Was mir nicht so gut gefällt ist, das ich jetzt noch solange auf Band 2 und 3 warten muss, denn am liebsten würde ich weiterlesen, da die Geschichte einfach nur toll war und mir verdammt schöne Lesestunden beschert hat. Ich vergebe dem Buch ganz klar 5 Sterne, auch wenn es weitaus mehr verdient hätte.

Ich kann das Buch uneingeschränkt allen Jugendbuch und Dystopie Liebhabern empfehlen.

Danke liebe Daphne Unruh, das ich das Buch lesen durfte ;)

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