Donnerstag, 17. März 2016

Rezension zum Buch "All die schönen Dinge" von Ruth Olshan



Daten zum Buch: Titel: All die schönen Dinge
Autor: Ruth Olshan
Genre: Jugendbuch
Verlag: Oetinger Verlag
Homepage vom Verlag: http://www.oetinger.de/
Seitenzahl: 288 Seiten
Erschienen: 22. Februar 2016

 
Inhalt des Buches:
Tammie isst gerne Pistazieneis. Sie hat eine Vorliebe für Sprüche, genauer gesagt für Grabsprüche. Das ist ein etwas ungewöhnliches Hobby für eine 16-jährige. Ungewöhnlicher jedoch wird es, wenn man weiß das Tammie krank ist und ein Aneurysma im Kopf hat, das jeden Moment platzen könnte oder aber auch nicht. Diese Frage, ob es denn bald platzt oder nicht, geht Tammie immer im Kopf herum. Ihr Leben wird dadurch bestimmt. Eines Tages als sie am Friedhof einen Jungen entdeckt und kennen lernt, der an Grabsteinen rüttelt, ändert sich ihr Leben von jetzt auf nacher. Dieses Buch ist für alle Fans von John Green gedacht.

  
Charaktere:

Ich habe die Charaktere des Buches von Anfang an in mein Herz geschlossen.
Fynn hat mein Leben, genauso wie Tammie auf den Kopf gestellt.
Er ist sehr sympathisch und ich mag seine Art.
Auch Tammie war mir sehr sympathisch, aber ich finde, sie hätte ihr Leben besser genießen müssen.
  
 
Cover/Aufmachung des Buches:
 Die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut. Das Cover ist in verschiedenen hellblau, hellgrün Tönen. Auf dem Cover sieht man verschiedene Zettel, auf denen immer ein Wort des Buchtitels steht, was ich finde sehr gut zum Buch passt. Warum, das müsst ihr selbst herausfinden. Ich finde das Cover passt perfekt zum Buch. Die einzelnen Kapitelnummern stehen auch auf Post It Zettel, was ich sehr schön finde.
 
 
Schreibstil:
Der Schreibstil des Buches hat mir super gefallen. Er war sehr locker, leicht und sehr spannend geschrieben, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Autorin hat es geschafft, das ich von Anfang an, an das Buch gefesselt wurde. Erzählt wird aus der Sicht von Tammie, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann, auch wenn man nicht immer alles so sieht wie sie.

    
Meine Meinung:
Dieses Buch war mein erstes Buch der Autorin und ich fand es eigentlich richtig super, nur das mir leider ein bisschen mehr Tiefgang gefehlt hat. Die Liebesgeschichte zwischen Tammie und Fynn hat sich meiner Meinung nach, ein bisschen zu schnell entwickelt und der Hund von Fynn stand sehr oft im Mittelpunkt. Alles in allem hat mir das Buch aber sehr schöne Lesestunden beschert und man lernt durch das ernste Thema des Buches, das man jeden Tag seines Lebens geniéßen soll. Ich vergebe dem Buch gute 4 Sterne.

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