Mittwoch, 17. Februar 2016

Rezension zum Buch "Wo du auch bist" von Kerstin Bätz

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Daten zum Buch:
Titel: Wo du auch bist
Autor: Kerstin Bätz
Genre: Psychothriller
Verlag: Amazonpublishing
Seitenzahl: 418 Seiten
Erschienen: 18. August 2015
 
 
Inhalt des Buches:
In dem Buch geht es um Sonja, die vor ihrem gewalttätigen Mann flieht und einen neuen Job als Historikerin in den Beelitz-Heilstätten annimmt. Das Gefühl endlich vor ihrem Mann entkommen zu sein, ist leider nur von kurzer Dauer, denn schon nach wenigen Tagen, hat Sonja das Gefühl, das sie beobachtet und verfolgt wird. Nach einer Weile hört sie sogar noch Stimmen. Langsam aber sicher glaubt sie, den Verstand zu verlieren. Dann erfährt sie auch noch von den vielen Geheimnissen der Beelitz-Heilstätten. Sonja wird immer unruhiger und ängstlicher. Verliert Sonja langsam aber sicher den Verstand? Oder ist sie wirklich in Gefahr und jemand lauert ihr auf wie z.B. ihr gewalttätiger Mann?

 
Charaktere:
 Die Charaktere des Buches waren mir soweit alle sympathisch, außer Sonjas Mann natürlich, aber das versteht sich ja von selbst. Ich habe Sonja, als unglaublich stark und als nicht unterkriegenden Menschen wahrgenommen, was mir sehr gut gefallen hat.
  
 
Cover/Aufmachung des Buches:
Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet. Es ist in verschiedenen Blautönen gehalten, was das Cover etwas düsterer wirken lässt. Die perfekte Stimmung zum Buch. Passend dazu sieht man auf dem Cover ein vergittertes Fenster, das bestimmt ein Fenster der Beelitz-Heilstätten darstellen soll.

  
Schreibstil:
 Der Schreibstil des Buches war soweit recht flüssig und spannend, wobei ich aber sagen muss, das ich anfangs recht schleppend und mühsam in die Geschichte reingekommen bin. Musste es zwischenzeitlich mal zur Seite legen. Nach und nach nahm die Geschichte aber ein bisschen Fahrt auf, sodass ich das Buch in einigermaßen kurzen Zeit dann doch noch durchgelesen hatte. Es war spannend zu erfahren, was es mit Stimmen, dem beobachtet werden und dem verfolgt werden, so auf sich hat.
 
 
Meine Meinung:
Wie schon gesagt, kam ich Anfangs nicht so recht in das Buch rein, weswegen ich es zur Seite legen musste. Was mir aber gut gefiel war, das man ein bisschen was von den Beelitz-Heilstätten erfahren hat. Ab der Mitte des Buches nahm die Geschichte Gott sei Dank etwas an Fahrt auf, was mich das Buch ein bisschen schneller lesen ließ. Ich werde dem Buch gute 3 Sterne geben, weil es mich doch ein wenig unterhalten konnte.
 
Danke, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

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