Montag, 7. Dezember 2015

Rezension zum Buch "Pretty Girls" von Karin Slaughter



Daten zum Buch:
Titel: Pretty Girls
Autor: Karin Slaughter
Genre: Thriller
Verlag: Harper Collins
Homepage des Verlages: http://www.harpercollins.com/
Seitenzahl: 500 Seiten
Erschienen: 07. Dezember 2015 
Inhalt des Buches:
Es ist März 1991. Die 19-jährige Julia kehrt nicht nach Hause zurück.
Die Ermittlungen, die eher halbherzig sind, laufen leider ins Leere.
Eine Leiche von Julia wird nie gefunden.
Weder die Eltern noch die beiden Schwestern der Vermissen, werden je mit dem Verlust fertig.
Vierundzwanzig Jahre später wird der amerikanische Bundestaat Georgia von einer brutalen Mordserie erschüttert. Die frisch verwitwete Claire ist total verstört, als sie im Nachlass ihres vor kurzem verstorbenen Mannes brutales Filmmaterial findet, in dem Menschen offenbar vor einer Kamera mehr als grausam ermordet werden. Eines der Opfer scheint Claire zu kennen. Was hat ihr verstorbener Mann mit dem ganzen zu tun? War ihr Mann wirklich der, den sie geliebt hat und den sie zu kennen glaubte? Claire begibt sich auf eine mehr als lebensgefährliche Spurensuche, die sie immer nähre an die unfassbare Wahrheit führt. Sie läuft auf ihren eigenen Abgrund zu.
 
  
Charaktere:
 In dem Buch hat man mit vielen verschiedenen Charakteren zu tun. Die einen die einem sympathisch waren und die anderen die einem überhaupt nicht sympathisch waren. Claire war mir sehr sympathisch, wogegen Paul und die Polizisten es eher nicht waren. Ich habe ihnen einfach nicht getraut, denn sie hatten irgendetwas zu verbergen.
 
Schreibstil:
Der Schreibstil des Buches fand ich sehr fesselnd und spannend und desto weiter ich gelesen hatte, desto spannender wurde das Buch und desto schneller und mehr habe ich gelesen, da immer irgendwas spannendes passierte und ich wissen wollte wie es weitergeht. Anfangs bin ich der Wahrheit entsprechend, nicht so gut ins Buch reingekommen, weil es aus der Sicht von drei Personen geschrieben ist, die ihre eigene Geschichte erzählen. In der ersten Geschichte liest man von Claire die vor kurzem ihren Mann verloren hat. In der zweiten von Lydia, die mit ihrer Tochter Dee zusammenlebt. In der dritten erzählt der Vater in Tagebuchform von seiner verschwundenen Tochter Julia. Anfangs war ich etwas verwirrt, um was es denn eigentlich in dem Buch geht, da drei verschieden Geschichtestränge erzählt wurden. Nach und nach wurden die Geschichten aber zu einer und das Puzzle hat sich zusammengefügt. Von da an wurde es zunehmend spannender.
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Cover:
Das Cover ist in weiß gehalten, wo man einen Kopf drauf sieht, der aus einer Art kaputten Wand oder Tapete herausschaut, was sehr gruselig aussieht und Lust auf das Lesen des Buches macht.

 
Meine Meinung:
Das Buch war mein erstes Buch der Autorin, da ich normalerweise nicht so Thriller lese, aber dieses Buch hat mich irgendwie angesprochen und ich hatte Lust darauf es zu lesen. Mir hat das Buch trotz anfänglichen Schwierigkeiten und Verwirrungen sehr gut gefallen. Es hat mir spannende und fesselnde Lesestunden beschert. Für das Lesen des Buches braucht man aber meiner Meinung nach sehr starke Nerven, weil die Morde doch sehr brutal und grausam waren. Musste beim Lesen als schon mehrmals schlucken. Alles in allem war es ein nervenzerreißendes, düsteres und grausames Buch. Mit diesem Buch sind die ganzen Albträume gemacht. Ich vergebe dem Buch gute 4 Sterne.


  

1 Kommentar:

  1. Hallo Rebecca,

    tolle Rezension. Das klingt nach einem Thriller, der mir gefallen könnte. Ich habe bisher noch nichts von der Autorin gelesen, doch ihr Name ist mir ein Begriff. Habe das Buch gleich mal auf meine Amazon-Wunschliste gesetzt. Du hast mich richtig neugierig darauf gemacht :)

    Eine schöne Weihnachtszeit
    wünscht
    Myna

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