Mittwoch, 15. Januar 2014

Kurzrezension zum Buch "Die Heilanstalt von Simon Geraedts


 
 
Hier kommt mal eine Kurzrezension zu einem Ebook das ich heute morgen zuende gelesen habe, da ich nicht genau weiß was ich über dieses Buch schreiben soll. Auf dieses Buch bin ich durch den Autor in Facebook aufmerksam geworden und der Klappentext sprach mich an und deswegen hat mir der Autor ein Ebook zum Lesen und Rezensieren zur Verfügung gestellt. Als Dystopie war es ausgeschrieben, aber für mich war es eher Thriller und Horror lastig, was mir nicht so ganz gut gefallen hat. In dem Buch geht es um Patrick Baumgartner, der in einer Heilanstalt ohne jegliche Erinnerung aufwacht. Alle Räume sind lichtdurchflutet und blitzen nur so von Sauberkeit. Patrick spürt aber, das irgendetwas nicht in Ordnung ist. Er spürt eine unterschwellige Dunkelheit und denkt, das im Verborgenen eine lebensbedrohliche Gefahr lauert. Alle Patienten der Heilanstalt wirken wie betäubt und haben trübe Augen. Eine einzige Patienten die Melanie Kahlbach heißt besitzt einen klaren Verstand und kennt das Geheimnis, der Anstalt. Sie versucht Patrick auf den richten Weg zu bringen, damit sie aus der Heilanstalt fliehen können, aber Patrick bleibt leider nicht mehr viel Zeit, denn nicht nur sein eigenes Leben steht in Gefahr, denn Patrick befindet sich nicht nur einfach so an diesem Ort.
 
Am Anfang des Buches lernt man Patrick Baumgartner kennen, der in einer Heilstalt ohne jegliche Erinnerung aufwacht. Ein ominöser Tee soll die Heilung bringen. Desweiteren lernt man noch eine gewisse Melanie Kahlbach kennen, die schon seit zwei Wochen in der Heilanstalt ist und schlimme Geheimnisse über die Anstalt weiß. Die Patienten befinden sich nämlich nicht nur einfach so an diesem Ort. Die beiden waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich habe mit den beiden mitgeliten und mitgefiebert, das sie es schaffen aus der Anstalt zu fliehen. Die Ärzte aus der Heilanstalt waren mir nicht sehr sympathisch, aber wie sollte es auch anders sein, wenn sie was schlimmes mit einem vorhaben.
 
Die meiste Zeit ging es in diesem Buch um den ominösen Tee, der die gewünschte Heilung bringen sollte. Man erfuhr auch sehe detailgenau wie das Frühstück, das Mittagessen und das Abendessen von statten ging, was das Buch für mich anfangs sehr langatmig gemacht hat. Ein bisschen weniger detailgenau hätten auch gereicht. Dann von jetzt auf nacher nahm alles Fahrt auf und das Geheimnis der Klinik wurde nach und nach gelüftet, was ich für meinen Teil sehr eklig empfang. Schon alleine die Vorstellung, nee das ging gar nicht. Nachdem das eklige vorüber war, wurde es sehr spannend, aber auch nur für kurze Zeit, da es kurze Zeit wieder eklig wurde. Für mich kam das sehr horrormässig rüber und horrormässig ist nicht meine Welt. Über das Ende des Buches war ich anfangs sehr überrascht, aber wenn ich dann weiter so drüber nachdachte, war es doch ein sehr passendes Ende.
 
Das Buch ansich hat mir schon gefallen, da die Idee der Geschichte schon toll war aber von mir hätte es viel weniger eklig sein müssen und nicht ganz so langatmig. Das Buch war nicht ganz schlecht und auch nicht richtig gut, deshalb würde ich sagen, ich gebe dem Buch 3 Sterne, weil es eigentlich so ein mittelmässig gutes Buch war.
 
Danke lieber Simon Geraedts für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.
 
 
 
 

 
 

 
 
 

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